Hamburg bietet weitläufige Grünanlagen, die vom historischen Landschaftsgarten bis zur urbanen Liegewiese reichen. Du findest hier Themengärten mit Wasserspielen, Badeseen mit Grillzonen, Rodelhänge für den Winter und kilometerlange Uferwege zum Joggen. Die Parks liegen über die ganze Stadt verteilt und unterscheiden sich deutlich in Größe, Ausstattung und Atmosphäre.
In diesem Artikel erfährst du, wo du mit Kindern auf ausgedehnten Spielplätzen Zeit verbringen kannst, welche Parks offizielle Grillplätze haben und wo Hunde ohne Leine laufen dürfen. Du liest außerdem, welche Anlagen einen Blick auf die Elbe bieten, wo du im Sommer schwimmen gehst und in welchen Parks es abends und nachts ungemütlich werden kann.
1. Planten un Blomen
Planten un Blomen liegt direkt am Bahnhof Dammtor im Zentrum Hamburgs und ist kostenlos zugänglich. Der Park verteilt sich über ein großes Gelände mit Themengärten, Wasserfontänen und einem japanischen Garten. Du findest hier einen Rosengarten, der zur Blütezeit viele Rosen zeigt, außerdem blühen in verschiedenen Bereichen Glockenblumen und Seerosen. Ein Apothekergarten ist ebenfalls angelegt. Der japanische Garten bietet eine ruhige Ecke, allerdings berichten Besucher, dass er manchmal weniger gepflegt wirkt – es fehlen teils Kois, einzelne Becken standen trocken. Insgesamt ist die Anlage gut in Schuss, aber nicht immer laufen alle Wasserspiele.
Von Mai bis September finden abends die Wasserlichtkonzerte statt. Dabei tanzen die Fontänen im Takt zur Musik und werden beleuchtet. Tagsüber laufen die Wasserspiele ohne Musik und Licht. Mehrere Cafés verteilen sich über den Park, Toiletten sind ausreichend vorhanden. Auf den weitläufigen Wiesen kannst du dich hinsetzen, überall stehen Bänke. Planten un Blomen ist ganzjährig geöffnet, im Frühling und Sommer zeigt sich die Pflanzenpracht am stärksten.
Für Familien gibt es einen großen Spielplatz mit den sogenannten Bullerbergen, auf denen sich Kinder austoben können. Der Park eignet sich auch für Kindergeburtstage. Ein Wasserspielplatz ist vorhanden, kann aber an Wochenenden sehr voll werden. Trotz der Größe des Parks musst du an schönen Tagen und Feiertagen mit vielen Menschen rechnen, freie Plätze findest du aber in der Regel noch. Die Haltestelle Stephansplatz liegt ebenfalls in der Nähe. Parkplätze rund um Planten un Blomen sind gebührenpflichtig. Der Park hat einen rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz, du kannst mit Debit- oder Kreditkarte bezahlen.
2. Stadtpark
Der Stadtpark erstreckt sich über rund 148 Hektar in Hamburg-Nord und bietet weitläufige Liegewiesen, einen großen See mit angrenzendem Naturbad, mehrere Spielplätze mit Planschbecken und eine bekannte Freilichtbühne. Das Planetarium in einem ehemaligen Wasserturm bildet das architektonische Herzstück der Anlage. Die Wege sind durchgängig gut begehbar und eignen sich für Spaziergänge, Joggingrunden oder Fahrradtouren. Dichter Baumbestand spendet an warmen Tagen Schatten, an zahlreichen Bänken entlang der Wege kannst du Pausen einlegen oder die Aussicht auf den Stadtparksee genießen.
Die großen Liegewiesen werden im Sommer intensiv für Picknicks und Sport genutzt. Am See herrscht eine ruhigere Atmosphäre, die von vielen Besuchern geschätzt wird. Das Naturbad bietet eine Möglichkeit zum Schwimmen, ist allerdings nicht immer geöffnet. Die Spielplätze verteilen sich über den Park, für kleinere Kinder gibt es das Planschbecken in der Sommerzeit. Der Stadtpark ist bei schönem Wetter tagsüber gut besucht, trotzdem finden sich meist noch ruhigere Ecken. Abends und nachts wird es merklich ruhiger.
Die Freilichtbühne zieht regelmäßig größere Konzerte und Veranstaltungen an, an solchen Tagen kann es auf der großen Festwiese sehr voll werden. Der Stadtpark ist vollständig barrierefrei zugänglich und verfügt über rollstuhlgerechte Eingänge sowie Parkplätze. Die Parkmöglichkeiten an der Straße sind kostenlos. Einige Rezensionen weisen darauf hin, dass öffentliche Toiletten fehlen, was du bei längeren Aufenthalten berücksichtigen solltest. Die Wege sind sauber gehalten und auch bei weniger idealen Wetterbedingungen gut nutzbar. Der Stadtpark liegt zentral in Hamburg und ist gut erreichbar.
3. Öjendorfer Park
Im Öjendorfer Park kannst du am großen Öjendorfer See baden, auf weitläufigen Wiesen grillen und auf mehreren Spielplätzen mit Kindern Zeit verbringen. Der Park bietet außerdem eine Ponyreitbahn und eine Minigolfanlage. Eine sehr große Freilaufzone für Hunde zieht viele Hundebesitzer an, die ihre Tiere dort ohne Leine laufen lassen können. Der Rundweg um den See ist etwa viereinhalb Kilometer lang und eignet sich für Spaziergänge, Joggingrunden oder Radtouren. Der Weg ist auch für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.
Vor Ort gibt es zwei Kioske, die für Verpflegung sorgen, sowie öffentliche Toiletten. Die Grillplätze sind gut verteilt und bieten ausreichend Platz, besonders am Wochenende herrscht dort reges Treiben. Besucher berichten von einer lebhaften Atmosphäre an Sonntagen, wenn viele Familien aus verschiedenen Kulturen zum Grillen und Picknicken kommen. Kinder spielen auf den Wiesen, manche Gruppen tanzen oder hören Musik. Die Stimmung ist entspannt und freundlich. Der Öjendorfer Park ist sauber und gepflegt, die großen Grünflächen bieten viel Raum.
Du solltest allerdings beachten, dass viele Hunde frei herumlaufen und nicht alle gut trainiert sind oder dicht bei ihren Besitzern bleiben. Wenn du mit kleinen Kindern unterwegs bist oder Hunden gegenüber unsicher bist, kann das gelegentlich störend sein. Mehrere Parkplätze sind rund um den Öjendorfer Park vorhanden, sowohl rollstuhlgerechte Stellplätze als auch ein barrierefreier Eingang. An warmen Wochenenden kann es voll werden, dann ist es ratsam, früher anzureisen. Ein kleiner Aussichtsberg bietet einen Blick über die Anlage. Der Park eignet sich gut für längere Aufenthalte, da es genug Abwechslung und Infrastruktur gibt.
4. Hammer Park
Im Hammer Park in Hamburg-Hamm liegen großzügige Liegewiesen, ein See mit Enten, ein Minigolfplatz und Grillplätze auf einem überschaubaren Gelände. Der Park richtet sich vor allem an Familien und Anwohner, die hier grillen, Minigolf spielen, joggen oder auf einer der zahlreichen Bänke sitzen. Die Wege sind sandig und eben, bei Regen kann es etwas matschig werden. Ein Kräutergarten ergänzt das Angebot. Der Minigolfplatz wird von Besuchern gelobt, ist allerdings nicht besonders gut ausgeschildert. Wer ihn sucht, sollte sich etwas Zeit nehmen oder nachfragen.
Neben Minigolf gibt es Tischtennis, Schach und Fußballmöglichkeiten. Der Hammer Park bietet auch einen Spielplatz, der sich für Kindergeburtstage eignet. Öffentliche Toiletten sind vorhanden. Grillplätze mit Tonnen für die verbrauchte Kohle sind eingerichtet, allerdings berichten Besucher, dass diese Behälter schnell voll sind. Ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen ist der liegengelassene Müll, besonders nach Grillaktivitäten und an vollen Tagen. Wer mit dem Hund unterwegs ist, sollte aufmerksam bleiben. Im Sommer treten außerdem vermehrt Zecken auf, vor allem in den bewachsenen Bereichen.
Die Parkplätze rund um den Hammer Park reichen bei größerem Andrang oft nicht aus. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad ist eine Alternative. Die ebenen Wege ermöglichen es, den Park auch mit Rollstuhl oder Rollator zu nutzen. Bei Sonnenschein ist der Park gut besucht, bei schlechtem Wetter kann es rutschig werden. Der See, ein Pavillon und die verteilten Bänke entlang der Wege machen den Hammer Park zu einem funktionalen Naherholungsgebiet in einem Wohnviertel, das vor allem an Wochenenden und in den Sommermonaten stark frequentiert ist.
5. Jenischpark
Im Jenischpark erwarten dich 42 Hektar Grünfläche mit altem Baumbestand, einem Bachlauf, einem See und weitläufigen Wiesen mit Blick auf die Elbe. Der Park liegt in Othmarschen direkt am Fluss und wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Caspar Voght als englischer Landschaftsgarten angelegt. Senator Martin Johann Jenisch erwarb ihn 1828 und gestaltete ihn um. Heute ist ein Teil des Parks, das Flottbektal, als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Du kannst auf vielen Wegen durch den Park spazieren oder joggen. Die Wege führen durch kleine Waldstücke und über sanfte Hügel.
Auf den großen Rasenflächen lässt es sich gut picknicken, und von mehreren Aussichtspunkten aus siehst du auf die Elbe und auf vorbeifahrende Schiffe. Ein Tor am südlichen Rand des Parks führt direkt ans Elbufer. Zu den historischen Bauwerken gehören die Eierhütte und die Knüppelbrücke. Im Park stehen drei Museen: das Jenisch-Haus, das Ernst-Barlach-Haus und das Eduard-Bargheer-Museum. Für die Museen wird Eintritt verlangt, der Park selbst ist ganzjährig kostenlos zugänglich. Der Jenischpark ist kinderfreundlich und bietet einen Spielplatz. Hunde können auf einer ausgewiesenen Hundewiese frei laufen. Rezensenten loben, dass der Park selbst bei gutem Wetter nicht überlaufen ist.
In einer Ecke des Parks wächst Bärlauch, was in Norddeutschland selten vorkommt. Es gibt zwei kleine Cafés, eines davon im Jenisch-Haus. Du erreichst den Jenischpark mit der S-Bahn S1 oder S11 bis zur Haltestelle Klein Flottbek, von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Alternativ fahren die Buslinien 112 oder 286 bis zur Haltestelle Teufelsbrück. Der Elberadweg verläuft am südlichen Rand des Parks. Der Eingang ist rollstuhlgerecht.
6. Schanzenpark
Im Schanzenpark warten weitläufige Wiesen, mehrere Spielplätze, Sportfelder und ein alter Wasserturm, der heute als Hotel dient. Die Anlage liegt auf einem Hügel, was vor allem im Winter eine Rolle spielt – dann verwandelt sich der Schanzenpark in eine beliebte Rodelbahn für Familien. Die unterschiedlichen Hanglagen erlauben sowohl sanfte Abfahrten für kleine Kinder als auch steilere Strecken für ältere. An Schneetagen kann es voll werden, trotzdem verteilen sich die Rodler gut über die Fläche. In den wärmeren Monaten nutzen viele Besucher die Wiesen für Pausen, Picknicks oder Spaziergänge.
Hunde dürfen im Schanzenpark freilaufen, was ihn zu einem Ziel für Hundebesitzer macht. Die Bäume spenden an heißen Tagen Schatten, und die verschiedenen Spielplätze sind für Familien mit Kindern gedacht. Der Park ist barrierefrei zugänglich, mit rollstuhlgerechtem Eingang und Parkplatz. Einige Rezensionen weisen allerdings auf Mängel hin: Sitzbänke werden als verschmutzt beschrieben, an manchen Stellen liegen Plastikflaschen herum. Vor allem abends und nachts berichten Besucherinnen von einem unguten Gefühl, weil sie von Männergruppen angeschaut oder angesprochen wurden. Obdachlose und drogenabhängige Personen sind im Park anzutreffen, was nach Einbruch der Dunkelheit für Unbehagen sorgt.
Besonders Frauen wird in den Rezensionen geraten, nachts die beleuchteten Straßen daneben zu nutzen und den Schanzenpark zu meiden. Tagsüber bietet der Schanzenpark einen lockeren Aufenthalt für ein paar Minuten Auszeit oder einen längeren Spaziergang. Der historische Wasserturm ist weithin sichtbar und prägt das Bild der Anlage. Für Kindergeburtstage eignet sich der Ort gut, wenn das Wetter mitspielt. Die rollstuhlgerechte Infrastruktur macht den Park grundsätzlich zugänglich, abends solltest du aber die Sicherheitslage bedenken.
7. Große Wallanlagen
Die Großen Wallanlagen bieten alte Bäume, weitläufige Grünflächen, Themengärten und einen See mit Fontänen. Der Park liegt auf dem Gelände ehemaliger Befestigungsanlagen, die ab 1616 entstanden sind und deren Bau fast zehn Jahre dauerte. Nach dem Ende der französischen Besatzung 1814 wurde der Wall abgetragen und die Fläche in einen Park umgewandelt. Heute findest du hier ein Wegenetz, das durch die Größe des Parks vielfältige Spaziergänge ermöglicht. Überall gibt es Sitzmöglichkeiten, besonders unter den alten Bäumen. Die Wasserbereiche mit den Fontänen sind ein zentrales Element der Anlage.
Im Park leben auch Schildkröten, die du am See beobachten kannst. Der Eintritt ist kostenlos, allerdings sind die Parkgebühren in der Umgebung nicht günstig. Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann sich lohnen. Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze, darunter einer mit viel Sand zum Matschen. In der Nähe des Spielplatzes befindet sich eine Minigolfanlage, die bei Besuchern gut ankommt. Direkt daneben liegt eine Skateanlage mit einer kostenlosen Toilette. Ein kleines Café oder Imbiss mit Außenplätzen sorgt für Verpflegung.
Im Winter wird eine Eislaufbahn aufgebaut, die allerdings gut besucht ist. Die Blütezeit der Pflanzen und die laufenden Wasserspiele machen die Großen Wallanlagen im Frühling und Sommer besonders anziehend. Auch an bewölkten Tagen bleibt der Park ein angenehmer Ort, um mitten in der Stadt Ruhe zu finden. Die Anlage ist gut gepflegt und der Baumbestand verleiht ihr einen reifen Charakter. Der Park ist barrierefrei zugänglich.
8. Außenalster
Die Außenalster ist ein weitläufiger See mitten in Hamburg, umgeben von grünen Parks und historischen Villen. Auf dem Wasser sind Segler, Ruderer und Ausflugsboote unterwegs, während die Uferwege von Joggern, Spaziergängern und Radfahrern genutzt werden. Rund um die Außenalster verlaufen befestigte Wege und Sandpfade, die sich für unterschiedliche Aktivitäten eignen. Besonders die linke Seite mit dem Alsterpark wird häufig erwähnt. Dort gibt es ein angelegtes Biotop, in dem Vögel gut zu beobachten sind, sowie alte Bäume wie Trauerweiden und Kunstgegenstände entlang der Wege.
Im Park stehen Bänke und Stühle zum Ausruhen bereit, und ein Trimm-Dich-Pfad lädt zum Training ein. Wer mit dem SUP-Board oder Kajak unterwegs sein möchte, sollte die frühen Morgenstunden nutzen, da es im Sommer auf dem Wasser voll werden kann. Entlang der Uferpromenade gibt es in verschiedenen Abständen Cafés, Restaurants und Eisdielen, in denen du eine Pause einlegen kannst. Von den Wegen aus lassen sich die Ruderregatten verfolgen, die hier regelmäßig stattfinden. Die Außenalster ist zu jeder Jahreszeit begehbar und bietet unterschiedliche Eindrücke, abhängig von Wetter und Licht.
Die Strecke um den See ist für einen längeren Spaziergang oder Lauf gut geeignet. Viele Hamburger nutzen die Außenalster täglich zum Joggen oder für Ausflüge mit dem Hund. Das Wasser ist klar, die Atmosphäre ruhiger als in der Innenstadt. Wer dem Trubel der Stadt ausweichen möchte, findet hier eine grüne Anlage mit vielen Sitzmöglichkeiten und einem friedlichen Miteinander verschiedener Nutzergruppen. Die Außenalster lässt sich außerdem mit Bootsfahrten erkunden, die vom Wasser aus einen anderen Blick auf die Stadt ermöglichen.
Häufig gestellte Fragen
In welchen Hamburger Parks darf man grillen?
In Hamburg ist das Grillen nur auf offiziell ausgewiesenen Grillflächen erlaubt. Der Stadtpark, der Öjendorfer Park und der Hammer Park verfügen über solche Zonen mit Behältern für heiße Asche. Im Öjendorfer Park sind die Grillplätze gut verteilt und bieten ausreichend Platz, besonders am Wochenende herrscht dort reges Treiben. Im Hammer Park berichten Besucher, dass die Behälter für verbrauchte Kohle schnell voll sind und liegengelassener Müll nach Grillaktivitäten ein wiederkehrendes Problem darstellt. Nimm deinen Müll immer mit, wenn die Tonnen überfüllt sind.
Welche Parks in Hamburg sind besonders kinderfreundlich?
Planten un Blomen bietet mit den Bullerbergen einen sehr großen und bekannten Spielplatz, auf dem sich Kinder austoben können, außerdem gibt es dort einen Wasserspielplatz. Der Öjendorfer Park ist mit Minigolf, Ponyreiten, mehreren Spielplätzen und einem Badesee gut für Familien geeignet. Die Großen Wallanlagen verfügen über mehrere Spielplätze, darunter einer mit viel Sand zum Matschen, außerdem gibt es dort eine Minigolfanlage. Im Stadtpark verteilen sich mehrere Spielplätze über das Gelände, für kleinere Kinder gibt es ein Planschbecken in der Sommerzeit.
Wo kann man in Hamburg im Park baden?
Der Öjendorfer See im Öjendorfer Park verfügt über zwei Badestellen mit Liegewiesen, die an warmen Tagen intensiv genutzt werden. Im Stadtpark gibt es ein Naturbad direkt am Stadtparksee, das während der Sommersaison zum Schwimmen genutzt werden kann, allerdings ist es nicht immer geöffnet. Beide Anlagen sind kostenlos zugänglich.
Sind Hunde in den Hamburger Parks erlaubt?
In den meisten Parks müssen Hunde an der Leine geführt werden. Es gibt jedoch ausgewiesene Hundeauslaufzonen, wie zum Beispiel im Schanzenpark, wo Hunde ohne Leine laufen dürfen. Im Öjendorfer Park gibt es eine sehr große Freilaufzone, viele Hunde laufen dort frei herum, nicht alle sind gut trainiert oder bleiben dicht bei ihren Besitzern. Wenn du mit kleinen Kindern unterwegs bist oder Hunden gegenüber unsicher bist, kann das gelegentlich störend sein. Im Jenischpark können Hunde auf einer ausgewiesenen Hundewiese frei laufen.
