Die Hamburgische Staatsoper zeigt Opern, Ballettaufführungen und Orchesterkonzerte mit einem international anerkannten Ensemble. Das Haus liegt zentral in Hamburg und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Sowohl das Orchester als auch die Sängerinnen und Sänger sowie die Solisten des Balletts werden in den Bewertungen regelmäßig für ihre musikalische und technische Leistung gelobt. Die Akustik im Saal funktioniert gut, sodass auch feine Nuancen der Aufführungen hörbar sind.
Die Inszenierungen fallen oft modern aus und weichen von klassischen Interpretationen ab. Während einige Besucher diese zeitgenössischen Umsetzungen als erfrischend und unterhaltsam beschreiben, stoßen sie bei anderen auf Ablehnung, die sich eine traditionellere Herangehensweise wünschen. Wer mit experimentellen Inszenierungen wenig anfangen kann, sollte sich vorher über die jeweilige Produktion informieren. Titel über der Bühne helfen beim Verständnis der gesungenen Texte, was gerade bei Opern nützlich ist.
Das Haus selbst bietet eine festliche Atmosphäre. Die Garderobe ist kostenlos, und der Service wird als aufmerksam und freundlich beschrieben. Vor vielen Aufführungen gibt es Einführungen, die Kontext zur Produktion liefern. In der Pause kannst du die Dachterrasse mit Ausblick nutzen, solltest aber beachten, dass es an den Buffets und vor den Toiletten zu langen Wartezeiten kommen kann, besonders bei den Damentoiletten.
Bei der Platzwahl lohnt es sich, genau hinzuschauen. Die Sitzplätze im Parkett bieten auch für größere Menschen ausreichend Platz und guten Abstand. Von den Balkonen und einigen Logen aus ist die Sicht allerdings eingeschränkt, dafür sind diese Plätze günstiger. Die Staatsoper bietet spezielle Preise für junge Leute, Studierende und Auszubildende sowie einen Sneak Klub, der den Besuch von Generalproben ermöglicht. Das Gebäude ist barrierefrei zugänglich und verfügt über rollstuhlgerechte Eingänge und Toiletten. Bezahlen kannst du mit Debit- oder Kreditkarte sowie mobil per NFC.



